Native Advertising ist am effektivsten, wenn es sich nahtlos in das Nutzererlebnis einfügt und dennoch einen klaren kommerziellen Erfolg erzielt. Doch nicht alle Native-Advertising-Formate erreichen diese Balance.
Manche wirken aufdringlich. Manche sehen aus wie getarnte Werbeanzeigen. Und einige wenige sind so gut gemacht, dass Leser sich genauso natürlich mit ihnen auseinandersetzen wie mit redaktionellen Inhalten.
Dieser Blog analysiert Beispiele für Native Advertising, die berührt das Schneidwerkzeug Wir arbeiten über Verlage, Formate und Kontexte hinweg.
Zunächst sollten wir verstehen, was genau Native Advertising ist.
Key Take Away
- Native Advertising funktioniert, wenn die Anzeige zum Stil und Ablauf der Plattform passt und so Teil des Nutzererlebnisses wird.
- In unserem Blog stellen wir 10 Beispiele für native Werbung aus der Praxis vor, darunter Social-Media-Anzeigen im Feed, gesponserte Einträge, In-Game-Platzierungen und Snapchat-Filter.
- Wenn native Anzeigen zum Kontext des Nutzers passen, wirken sie relevant und nützlich statt störend.
- Erfolgreiche Native Advertising-Kampagnen bieten Mehrwert, Storytelling, Nutzen oder immersive Erlebnisse – und nicht nur Verkaufsbotschaften.
- Verlage können diese Beispiele als Benchmarks nutzen, um native Werbeformate zu entwickeln, die sich nahtlos in den Inhalt einfügen und das Engagement steigern.
Was ist native Werbung?
Native Werbung : Was ist es?
Native Werbung ist eine unaufdringliche Werbeform, die zum Stil und Format der Inhalte auf der Plattform passt.
Tatsächlich lassen sich Beispiele für Native Advertising in verschiedene Typen unterteilen, wie etwa gesponserte Inhalte, Social Media, In-Feed-Anzeigen usw.
Das entscheidende Merkmal ist die nahtlose Integration.
- Native Ads in sozialen Medien sehen aus wie organische Beiträge.
- Ein gesponserter Artikel auf einer Nachrichtenseite ist im gleichen redaktionellen Stil verfasst wie die übrige Berichterstattung.
- Eine Produktempfehlung wirkt wie ein authentischer Vorschlag, nicht wie ein Verkaufsgespräch.
Das bedeutet jedoch nicht, das Publikum zu täuschen. Jede Native Ad sollte einen klaren Hinweis wie „Gesponsert“, „Bezahlter Inhalt“ oder „Werbung“ enthalten.
Das Einzige, was unterscheidet nativen Anzeigen von anderen Anzeigentypen Es kann sich an den etablierten redaktionellen Tonfall und Stil der Website/App anpassen.
Die 5 häufigsten Arten von Native Ads
Der Begriff „native Anzeige“ bezieht sich auf eine große und ständig wachsende Liste von Werbeformaten und Bereitstellungsmethoden.

In-Feed-Anzeigenblöcke
In-Feed-Anzeige werden in den Inhalt, die soziale Plattform oder die Feeds integriert. Sie werden maßgeschneidert, um sich optimal in den Inhalt des Herausgebers einzufügen und Störungen und Aufdringlichkeiten für das Publikum zu minimieren. Es kann sich um gesponserte Artikel sowie um Anzeigen handeln, die so gestaltet sind, dass sie wie Artikel aussehen und zum umgebenden Inhalt passen.
Suche Anzeigen
Hierbei handelt es sich um Anzeigen, die oben in Suchmaschinenergebnissen erscheinen und anderen angezeigten Ergebnissen ähneln. Die beliebtesten Suchanzeigen sind Google AdWords und Bing Ads.
Empfehlungs-Widgets
Wenn Sie einen Artikel lesen oder andere Inhalte ansehen, sehen Sie manchmal neben dem Inhalt einen Abschnitt mit Links zu verwandten Inhalten und Seiten. Dabei handelt es sich in der Regel um kostenpflichtige Werbespots, die den Besucher auf andere Seiten und Werbung leiten.
Gesponserte Angebote
Diese Arten von Anzeigen erscheinen normalerweise auf E-Commerce-Websites wie Amazon und eBay. Sie haben gesponserte Produkteinträge, die vom Verkäufer oder Hersteller bezahlt wurden. Sie erscheinen genau wie andere Produkteinträge, erscheinen jedoch oben in Einträgen, empfohlenen Produkteinträgen und anderen bevorzugten Positionen.
Kontextbezogene Textanzeigen
Kontextbezogene Textanzeigen wie Google AdSense fallen in diese Kategorie der nativen Anzeigen. Dabei handelt es sich um Anzeigen, die Werbung enthalten, die mit dem Inhalt der Seite, auf der sie erscheinen, in Zusammenhang steht oder in irgendeiner Weise damit in Zusammenhang steht.
Natürlich gibt es noch viele weitere Formen nativer Anzeigenformate, aber die oben besprochenen sind die beliebtesten Typen.
10 Beispiele für Native Advertising
1. In-Feed-Social-Media-Anzeigen

Es macht überhaupt keinen Spaß, auf eine Anzeige zu stoßen, die in Ihren Feed eindringt. Im Gegenteil: In-Feed-Anzeigen erscheinen beim Scrollen durch Ihren Feed zwischen den Beiträgen, die Sie interessieren, und Sie finden möglicherweise einen gesponserten Beitrag, der für ein angebotenes Produkt oder eine angebotene Dienstleistung wirbt.
Warum sie funktionieren: Social-Media-Anzeigen passen zum Look & Feel des Feeds. Sie zielen darauf ab, mithilfe der visuellen Muster der Plattform Aufmerksamkeit zu erregen, was zu mehr Engagement und einem höheren ROI führt.
2. Gesponserte Produktlisten

Diese Art von nativen Anzeigen ist häufig im Shopping-Tab sichtbar und erscheint bei der Suche nach einem Produkt auf einer Online-Plattform. Einige dieser Anzeigen verfügen oben über einen „Sponsored“-Tag, der die Empfehlungen basierend auf der Suche des Benutzers hervorhebt.
Warum sie funktionieren: Durch die Anzeige oben in den Suchergebnissen erregen Produktlisten schnell die Aufmerksamkeit des Publikums. Darüber hinaus sind diese Anzeigen für die Suchabsicht des Nutzers äußerst relevant und tragen daher dazu bei, die Reichweite der Anzeigenimpressionen zu erhöhen.
3. In-Game-Werbung

Fortnite x Nike ist das perfekte Beispiel für Native Advertising. Nike brachte im November 2024 „Kicks in Fortnite“ als kosmetisches Schuh-Feature auf den Markt, um eine neue Generation von Fans dort anzusprechen, wo sie sich tatsächlich aufhalten. Durch den Einsatz von In-Game-Werbung als Strategie können Werbetreibende den Kontext berücksichtigen und problemlos eine nischenspezifische Zielgruppe ansprechen.
Warum sie funktionieren: Diese Anzeigen tragen dazu bei, den Nutzer zu fesseln, indem sie der virtuellen Welt einen Hauch von Realität verleihen. Ihr unterbrechungsfreier und kontextbezogener Charakter weckt das Interesse des Publikums und steigert so das Engagement und die Markenbekanntheit.
4. Gesponserte Snapchat-Filter

Ein weiteres gutes Beispiel für Native Advertising ist Snapchat, das bei einer breiten Social-Media-Nutzerbasis sehr beliebt ist. Unternehmen, die bereit sind, hohe Summen für Werbung zu zahlen, nutzen daher die riesige Nutzerbasis von Snapchat. Viele Events wie der Super Bowl, die NFL, NHL, NBA usw. nutzen spezielle Filter, um auf ihre bevorstehenden Events aufmerksam zu machen.
Warum sie funktionieren: Es geht darum, das Benutzererlebnis zu verbessern, indem mithilfe von Filtern eine unterhaltsame, teilbare und störungsfreie Form der Werbung bereitgestellt wird. Die Benutzer werben freiwillig für die Marke und sorgen so für organische Sichtbarkeit und authentisches Engagement.
5. Inhaltsempfehlungen
Content Recommendations sind eine Form der nativen Werbung, bei der Nutzer unter der Überschrift „Für Sie empfohlen“ ausgewählte Artikel aus verschiedenen Quellen finden. Diese Empfehlungsformen erscheinen oft am Ende der Artikel auf inhaltsbasierten Websites.
Warum sie funktionieren: Diese Anzeigen berücksichtigen den Suchkontext und die Präferenzen des Benutzers und sind organisch und nicht aufdringlich. Sie weisen den Benutzer subtil in Form von Vorschlägen auf andere relevante Inhalte hin.
6. Gesponserte Inhalte

Gesponserte Inhalte wie E-Books, Whitepaper und Branchenberichte sind eine effektive Form der nativen Werbung. Namhafte Unternehmen arbeiten in der Regel kontext- und relevant mit relevanten Informationsquellen zusammen, um eine Expertenbewertung zum Thema zu erstellen. Deloitte sponserte ein Whitepaper mit dem Titel „Emerging Market Trends in the Post-Pandemic Era“, um Expertenwissen zu vermitteln und die Dienstleistungen des Unternehmens zu bewerben.
Warum es funktioniert: Autorität zieht ein Publikum an, das nach fundiertem Wissen sucht. Durch das Sponsoring von branchenrelevanten Inhalten können Nischenmarken die Zielgruppe leicht erreichen.
*Da wir Beispiele für Arten nativer Werbung behandelt haben, wollen wir uns nun einige Beispiele berühmter Marken ansehen, die speziell native Werbung eingesetzt haben:*
7. Forbes – Informationsbasierte Native Ads

Auch Forbes setzt auf ein Contributor-gesteuertes Modell und veröffentlicht Native Advertising. Dies gilt als eines der besten Beispiele für Native Advertising, da es zwar einen klar werbeorientierten Ansatz verfolgt, aber auch tatsächlich informative Inhalte bietet.
Warum es funktioniert: Die Ausrichtung der gesponserten Nachricht auf die Suchabsicht des Nutzers wirkt wie eine Erweiterung des dedizierten Inhalts. Relevanz, Glaubwürdigkeit und Aufmerksamkeitswürdigkeit der Anzeigen machen diese Art der Werbung effektiv und weniger aufdringlich.
8. BuzzFeed – Bezahlte native Anzeigeneinträge

Durch die Kombination von Werbung und Unterhaltung wird das Interesse der Nutzer gesteigert. Bezahlte native Anzeigen, oft mit dem Titel „Promoted By“ versehen, sind in gelben Kästen leicht zu erkennen. Buzzfeed-Listicles machen Anzeigen zu einem weiteren unterhaltsamen Leseinhalt für den Nutzer.
Warum es funktioniert: Die Zielgruppe von Buzzfeed sucht nach leichten und ansprechenden Inhalten, und native Anzeigen ahmen den Ton nach, indem sie Humor, Nachvollziehbarkeit oder Trendthemen verwenden, um sie zu fesseln.
9. New York Times – Native Ads zur Steigerung der Markenbekanntheit

Ein bezahlter gesponserter Beitrag von Dell, veröffentlicht in der New York Times, soll die Markenbekanntheit steigern. Mit dieser nativen Anzeige möchte Dell dem Publikum der New York Times seine Erkenntnisse über sich entwickelnde Arbeitsgewohnheiten und Remote-Trends als Schlüsselfaktoren für technologiegetriebene Arbeitsumgebungen vermitteln.
Warum es funktioniert: Relevanz spielt hier eine ganz entscheidende Rolle. Mit dieser nativen Anzeige möchte Dell einen aktuellen kulturellen Dialog anstoßen, um seine Relevanz im Bereich Remote-Work-Lösungen zu demonstrieren.
10. Volkswagen für Abenteuer

Diese native Anzeige präsentiert einen Roadtrip- und Reiseführer auf einer Lifestyle-Website und präsentiert malerische Routen und versteckte Highlights. Diese Art von nativen Anzeigen ist optisch ansprechend und passt perfekt zur Markenidentität als Reisebegleiter.
Warum es funktioniert: Diese nativen Anzeigen sind eine perfekte Ergänzung zu Reiseinhalten, ergänzen die vorhandenen Reiseinhalte und inspirieren das Publikum, die Zuverlässigkeit von Volkswagen mit Abenteuerlust zu erkunden.
Native Advertising vs. traditionelle Werbung
Werbung gibt es in vielen Formen; jede hat ihre eigenen Stärken und Einsatzmöglichkeiten. Heute vergleichen wir Native Ads mit der am häufigsten verwendeten Methode, der traditionellen Werbung. Native Ads sind so gestaltet, dass sie sich in das Erscheinungsbild der Plattform einfügen und weniger aufdringlich wirken, während traditionelle Werbung durch direktere Botschaften auffällt. Hier ist ein detaillierter Vergleich von Native Ads und traditioneller Werbung.
| Merkmal | Ureinwohner Werbung | Traditionelle Werbung |
| Integration | In den Inhalt eingebettet und passt zur Ästhetik der Plattform | Klar vom Inhalt getrennt; fällt oft auf |
| Benutzererfahrung | Entwickelt, um sich an der Benutzererfahrung auszurichten | Kann das Benutzererlebnis unterbrechen oder beeinträchtigen |
| Verlobung | Fördert häufig die Interaktion durch kontextuelle Relevanz | Verlässt sich auf Sichtbarkeit und Wiederholung, um Aufmerksamkeit zu erregen |
| Vertrauen und Glaubwürdigkeit | Wird aufgrund der Subtilität möglicherweise als vertrauenswürdiger wahrgenommen | Kann als Werbeform oder voreingenommene Form der Werbung angesehen werden |
| Targeting & Relevanz | Maßgeschneidert für bestimmte Zielgruppen und Plattformen | Verwendet eine breitere Zielgruppenausrichtung über mehrere Kanäle hinweg |
5 Best Practices für Native Ads
Da Native Ads als Teil der Werbebranche immer beliebter werden, ist ihre Beherrschung ein Gebot der Stunde. Ziel von Native Ads ist nicht die Schaffung von getarntem Werbeinhalt, sondern ein ansprechendes, bedeutungsvolles Erlebnis, das sich für den Nutzer relevant und natürlich anfühlt.
Hier sind einige intelligente, benutzerorientierte Best Practices, die befolgt werden können, um Marken dabei zu helfen, mit dem Publikum in Kontakt zu treten und mehr Werbeeinnahmen für Publisher zu erzielen.
1. Seien Sie offen bezüglich Sponsoring.
Die Anzeige sollte dieselbe Schriftart, dieselben Farben, dasselbe Layout und denselben redaktionellen Ton wie der umgebende Inhalt verwenden. Wenn Leser kurz überlegen müssen, ob es sich um eine Anzeige handelt, bevor sie den Hinweis sehen, ist das Design gelungen.
Effektive Native Ads stören den Nutzer nicht beim Lesen. Sie wirken wie ein natürlicher Bestandteil des Leseerlebnisses.
2. Bieten Sie echte Vorteile
Eine Native Ad muss nützliche Informationen, Unterhaltung oder praktische Lösungen bieten. Wirkt der Inhalt wie eine Verkaufsbotschaft im redaktionellen Gewand, werden Leser sie überspringen – genau wie eine Bannerwerbung.
Die erfolgreichsten Native-Kampagnen stellen den Mehrwert in den Vordergrund. Leser interagieren, weil die Inhalte ein Problem lösen, ihnen etwas beibringen oder sie unterhalten – und nicht, weil es sich um Werbung für ein bestimmtes Produkt handelt.
3. Nahtlose Integration mit der Plattform
Thema und Botschaft müssen zu den Interessen der Zielgruppe passen. Ein gesponserter Artikel über Unternehmenssoftware hat auf einem Lifestyle-Blog nichts zu suchen, selbst wenn das Design perfekt passt.
Native Ads funktionieren am besten, wenn sie sich wie eine natürliche Erweiterung der Inhalte anfühlen, die jemand lesen möchte.
4. Priorisieren Sie visuelle Elemente
Leser erwarten Transparenz. Jede Native Ad sollte einen klaren Hinweis auf Sponsoring enthalten. Das Verschweigen von Sponsoring oder die Verwendung vager Formulierungen untergräbt die Glaubwürdigkeit und die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen.
Ironischerweise ist transparente Kennzeichnung oft steigt Engagement. Wenn Leser wissen, dass es sich um gesponserte Inhalte handelt und diese dennoch wertvoll sind, bewerten sie die Marke positiver.
5. Eng mit Verlagen zusammenarbeiten
Verlage kennen ihre Zielgruppen besser als jeder andere. Wenn Werbetreibende mit Redaktionsteams zusammenarbeiten, um Inhalte zu entwickeln, die zum Stil der Plattform passen und die Bedürfnisse der Leser erfüllen, erzielen Native Advertising-Kampagnen deutlich bessere Ergebnisse als isoliert erstellte Anzeigen.
Die beste Native Advertising-Lösung fühlt sich wie eine Partnerschaft zwischen Werbetreibendem und Herausgeber an – und nicht wie eine Anzeige, die gewaltsam in den redaktionellen Bereich eingefügt wurde.
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Häufig gestellte Fragen: Native Advertising Beispiele
Native Advertising gibt es in verschiedenen Formaten, die sich nahtlos in die Inhalte der Plattform einfügen. Gängige Beispiele sind In-Feed-Anzeigen in sozialen Medien, Inhaltsempfehlungen auf Nachrichtenseiten, Suchanzeigen, die zu Suchergebnissen passen, beworbene Produktlisten auf E-Commerce-Plattformen und Markeninhalte wie gesponserte Artikel.
Eine Form der Online-Werbung, die zum Look and Feel des Inhalts und der Plattform passt. Native Ads fügen sich auf natürliche Weise in Ton, Inhalt und Format der Plattform ein, wirken dadurch weniger aufdringlich und bewerben die Marken auf subtile Weise.
Zu den Arten von Native Advertising gehören:
Widgets für Inhaltsempfehlungen: Vorgeschlagene Artikel oder Videos, die am Ende oder an der Seite des Webinhalts erscheinen.
Zuführeinheiten: Anzeigen, die in Social-Media-Feeds oder Nachrichtenplattformen wie TikTok, Instagram oder Online-Publikationen integriert sind.
In-App-belohnte Videos: Anzeigen in Apps, die Benutzern Anreize zum Ansehen bieten.
Gesponserte Outstream-Videos: Werbevideos, die in Artikel oder Inhalts-Feeds eingebettet sind und keinen separaten Videoplayer erfordern.
Native Anzeigen können effektiv sein, wenn sie zielgerichtet und gut gestaltet sind. Sie können weniger aufdringlich und ansprechender sein als herkömmliche Werbeformen, was zu höheren Klickraten und Konversionsraten führen kann.
Display-Anzeigen sind Banner-ähnliche Anzeigen, die normalerweise in den Seitenleisten oder in der Kopf-/Fußzeile einer Website platziert werden. Native Anzeigen sind stärker in den Inhalt der Website integriert und sollen so aussehen wie der Inhalt.
Native Advertising ist wie ein Puzzleteil, das perfekt in ein Bild passt. Es handelt sich um bezahlten Inhalt, der so gestaltet ist, dass er genauso aussieht wie das, was Sie bereits genießen. Ein gesponsertes Video auf YouTube, das dem Stil Ihrer Lieblings-Creators entspricht, ist beispielsweise ein Paradebeispiel für Native Advertising.

